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  • Sabine Redl-Thorbeck

"Habt Ihr auch Kaffee zum Mitnehmen? Oh, Sh.., ich habe meinen Becher vergessen ..."

Kennt Ihr die Situation ? ... ab jetzt kein Problem mehr, denn ...



...wir haben uns zu einer Zusammenarbeit mit "RECUP" entschieden - zunächst einmal testweise für ein halbes Jahr.

Der Name ist Programm: "re" aus dem Englischen für "wieder" und "cup" für "Tasse"

Das Unternehmen mit Sitz in München beliefert seit 2016 Partnercafés mit Mehrwegbechern in einem Pfandsystem bundesweit.


SO GEHT'S:


1. Coffee-to-go im RECUP statt im Einwegbecher bestellen, 1€ Pfand hinterlegen.

2. sich den Kaffee unterwegs schmecken lassen.

3. Leeren Becher deutschlandweit bei allen RECUP-Partnern zurückgeben und Pfand zurückbekommen.


Die passenden RECUP-Deckel werden bei uns als Kaufdeckel (allein schon aus hygienischen Gründen) angeboten. Sie passen perfekt auf alle Bechergrößen. Wir empfinden es als sehr viel angenehmer, einen eigenen und somit hygienisch absolut immer einwandfreien Deckel zu haben!


Alle RECUP-Ausgabestellen findet ihr ganz schnell unter app.recup.de. Social Media Infos rund um die Themen Nachhaltigkeit und RECUP! gibt es unter @recup2go !


Pro Stunde werden in Deutschland 320.000 Einwegbecher für Coffee-to-go verbraucht. Mit RECUP bieten wir Euch ein nachhaltiges Mehrwegsystem für "Coffee-to-go" an. So versuchen wir, eine unkomplizierte, aber weitestgehend umweltschonende Alternative zum Einwegbecher bereitzustellen.


Und warum aus Kunststoff (Polypropylen, PP)?


1. Langlebigkeit Becher aus PP können sehr lange im Kreislauf eines Pfandsystems gehalten werden. Sie machen bis zu 500 Maschinenspülgänge mit und sind extrem bruchsicher. Gerade zu "Corona"-Zeiten legen wir großen Wert auf die hygienische Reinigungsmöglichkeit der Becher.


2. Umweltbilanz Vergleicht man die Herstellungs- und Recyclingbedingungen mit anderen alternativen Materialien, schneidet PP durch vergleichbar geringen Energieverbrauch und gute Recyclingfähigkeit gut ab. Bambusbecher z.B. eignen sich weniger für ein Pfandsystem: sie enthalten häufig Melamin – einen Kunststoffkleber, weswegen sie nicht recycelt werden können. Zusätzlich können sich ungesunde Inhaltsstoffe bei Temperaturen über 70°C lösen. Bambusbecher eignen sich eher für den persönlichen Gebrauch, da sie oftmals auch nur als "spülmaschinengeeignet" gekennzeichnet werden.


3. Komfort Der RECUP ist leicht, bruchsicher, optimal stapelbar und geschmacksneutral. Becher aus Glas und Keramik eignen sich schlecht für ein Pfandsystem, da sie zu schwer sind und leicht kaputt gehen.


Recup sucht nach alternativen Materialien wie Biokunststoffen. Aktuell verfügbares Bioplastik stellt noch keine Alternative dar, da es die Anforderungen an eine vollständige biologische Abbaubarkeit nicht erfüllt und deswegen oft gar nicht oder aktuell nur unter hohem Energieaufwand recyclelt wird.

Aber in zwei Punkten ...


... sind wir uns sicher:


  • Nachhaltigkeit wird auch nach der Krise eine zentrale Rolle spielen, vielleicht sogar noch viel mehr als vorher.

  • Wir hoffen, dass Ihr bald wieder unseren Kaffee bei uns trinken könnt und wir keine "To Go"-Lösung mehr benötigen.




"Inhouse" seid Ihr uns am Liebsten.



#umwelt #mehrweg #pfandsystem #coffeetogo

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